Pythonfoo – Wie geht es weiter?

Das Pythonfoo hat sich seit seiner Entstehung 2011 sehr stark weiter entwickelt, ebenso wie das Chaosdorf an sich. Es kamen immer mehr neue Leute hinzu und immer mehr Pythoncode wurde geschrieben. Doch da einige regelmäßige Teilnehmer andere Verpflichtungen beachten müssen und außerdem lange Anfahrtwege zu bewältigen haben, mussten wir, die Leute hinter dem Pythonfoo, uns überlegen, wie wir weiterhin Leuten Python vermitteln können. Wir sind dabei zu folgender Policy gekommen:

Am ersten und zweiten Donnerstag im Monat spezialisiert sich das Pythonfoo auf Anfänger, die mit dem Programmieren anfangen oder sich in Python einarbeiten wollen. Fortgeschrittene sind ebenfalls willkommen, allerdings werden im Allgemeinen am dritten, vierten und eventuell fünften jedes Monats fortgeschrittenere Themen und komplexere Projekte behandelt. Zu diesen Terminen werden auch längere Vorträge in unregelmäßiger Abfolge erfolgen. Das soll nicht heißen, dass es in den ersten zwei Wochen jedes Monats keine Vorträge geben wird, die Vorträge werden sich einfach einen anderen Publikum mit einem anderen Kenntnisstand widmen. Wir haben zusammen ein Programm erstellt und uns überlegt, wie wir den Einstieg in die Pythonprogrammierung möglichst interessant gestalten können. Dieses Programm sieht sowohl Vorträge als auch gemeinsames Coden vor.

Wir hoffen diese Policy sorgt dafür, dass Beginner sich nicht überfordert fühlen und Fortgeschrittene weiterhin eine Plattform zum gegenseitigen Austausch haben.

Für weitere Informationen verweisen wir auf die Wiki-Seite vom Pythonfoo, auf der die aktuellen Änderungen eingetragen worden sind.

Wir freuen uns über jeden Besuch bei unserem Pythonfoo, ganz egal welchen Kenntnisstand die Besucher haben.

Grillen oder Anderes

Chaosdorf und fnordeingang laden ein zum:

Grillen oder Anderes

am 2. Mai 2015
ab 12 Uhr
in Neuss am Rhein

Das GoA ist ein ganzer Tag voller interessanter Ideen, lustiger Bastelei
und gutem Essen. Wir bringen so viel Hackerspace auf die Rheinwiesen,
wie wir tragen können und laden euch zum gemeinsamen Spaßhaben ein. Los
geht’s ab Mittag mit Ballonflug und dann geht es weiter mit Programm bis
Abends. Dabei und danach wird gegrillt, gebastelt und gefeiert.

Macht mit!

Kommt zahlreich!

https://events.fnordeingang.de/goa/2015/wiki/GoA15

C++-User-Group Treffen im Chaosdorf am Mi, 18.03.15

Am Mi. den 18. März trifft sich (wie jeden 3. Mittwoch im Monat) die C++ User-Group NRW und Interessierte zu einem Themenabend zu C++.

Special Edition! Undo presents on new ways to debug your C++ Code! There will be Pizza!

Talk Abstract:
Anyone who’s written in C++ or other compiled languages will have had to fix bugs. Julian will give a talk on Undo’s record and replay debugging technology that allows Linux software developers to record their C/C++ program’s execution, and then “wind the tape” back and forth in real-time. This gives a clear view of a program’s execution, allowing the root causes of bugs to be found with astonishing ease. Much of the guesswork and trial-and-error is removed, meaning that bugs that might otherwise have taken weeks to fix can now be fixed in minutes. UndoDB uses advanced optimization techniques to allow practical debugging of even very large and CPU-intensive programs, Through a series of demos Julian will give an in-depth look at the Undo technology and how it works in the two main products: UndoDB (for reversible debugging), and Live Recorder (for recording the execution of programs on any computer – e.g. an in-production failure at the customer site). There will be time for an interactive Q and A session at the end of the talk.

Speaker:

Julian Smith (Co-Founder & CTO Undo Software) holds a physics degree from Oxford University, and a Ph.D. in cognitive psychology from the University of Edinburgh. He has spent the subsequent years writing software professionally, with a focus on development tools and system-level programming.

Julian is a keen cyclist and an accomplished violin, viola and baroque violin player and plays in various chamber music groups, orchestras and a local folk/rock group.

Ab 19:15 Uhr beginnt das Treffen im Chaosdorf.

Erstes Ansible-Meetup am 21. Februar 2015

Am 21. Februar 2015 findet in unseren Räumen ein Ansible-Meetup statt. Dazu möchten wir euch einladen. Geplant ist, dass das Meetup ein Treffen von Ansible-interessier­­ten DevOps/Sysadmins sein wird, das abhängig vom ersten Meetup zu einer regelmäßigen Veranstaltung wird. Bei Interesse kannst du dich entweder bei uns im Wiki oder bei Meetup eintragen, damit wir ungefähr wissen, mit vielen Gästen wir rechnen müssen. Es soll um 16 Uhr losgehen!

In den kommenden Tagen werden wir im Wiki und auf der Meetup-Seite noch genauer beschreiben, was wir uns für die erste Veranstaltung für ein Programm ausgedacht haben. Fest steht jedenfalls, dass zwar auch Anfänger willkommen sind (zumal einer von uns sich selbst noch als solcher betrachtet), wir aber nicht die Kapazitäten für Hands-on-Schulungen haben. Vielleicht wird’s auch einen kurzen Bericht mit ein paar Slides von unserem Besuch beim AnsibleFest in London geben.

Veranstaltet wird das Meetup von dictvm und von @svbito als Gastveranstalter. Wir freuen uns!

 

Bikeshed++: Nun auch mit Fahrradaufhängung

Das Bikeshed im Hackerspace platzt im Sommer aus allen Nähten und im Winter bessert sich die Situation auch nur minimal. Ein Plan musste her. Hans schlug dann kurzerhand vor, Fahrradaufhängungen im Eingangsbereich zu montieren. Es kam zum Konsens und die im Eingang im Regal stehenden Memberboxen wurden noch am selben Abend in den Transporterraum verfrachtet.

Nach ein paar Tagen kamen auch die Fahrradaufhängungen, lagen dann aber erstmal auf Halde, bis yrthy sich der Sache annahm und die Wand mit dem Bohrer bearbeitet hat. Hier und da ist die Wand nicht ganz so stabil wie erhofft, es reicht aber so gerade eben für Fahrräder unterhalb der 12kg. Primär sind die Aufhängungen ohnehin für die eher leichten Räder ohne eigenen Ständer gedacht.

Alle gerade im Dorf stehenden Räder am Haken

Alle gerade im Dorf stehenden Räder am Haken

 

Inzwischen ist uns einer der Haken wieder entgegen gekommen, nach dem ein etwas schwereres Rad daran gehängt wurde. Das sollte aber reparierbar sein. Im Zweifel helfen dickere Schrauben und stabilere Dübel. Für den Anfang sieht’s aber doch ganz gut aus. Jetzt hoffen wir, dass die Aufhängungen zu weniger Bikeshed-Rage führen.