Generelles „Aufräumen und Optimieren“

Es ist wieder einiges im Dorf passiert. Hier die Highlights:

E-Lab

Die 3 „Gemeindetische“ aus dem E-Lab sind in den Seminarraum gewandert, im Lab stehen nun weitere der weißen Tische, welche im alten Space im Hackcenter standen.

Die Verkabelung der Geräte ist nun einfacher gehalten: Eine Steckdosenleiste im Kabelkanal des Tisches betreibt die Geräte im unteren Regalfach, eine Weitere „on-demand“ weiteres Zeug.

Der Arm, an dem die Lampe und die große Lupe hängt, hat nun auch Platz an der Tischplatte gefunden (vorher aufgrund der Verstärkung an der Tischkante nicht möglich).

Seminarraum

Der als „großes Lager für alles, was sonst nirgendswo unterkommt“ missbrauchte Seminarraum ist grundgereinigt und nun mit Tischen und Stühlen bestückt. (Die Tische sind die, welche vorher im E-Lab standen). Der rollbare Flatscreen steht nun ebenfalls da, um genutzt zu werden (ob das wirklich optimal ist, wird sich noch zeigen müssen).

Der Seminarraum

Hackcenter

Es wurde eine Leinwand aus weißem Molton gebaut und der Beamer wurde oben auf der Traverse befestigt. Zudem wurden die kleinen Lampen aufgebaut. Ein bisschen Aufräumen später und das Hackcenter sieht schon „richtig einladend“ aus:

Werkstatt

Eines der Metallregale wurde durch ein weiteres der allseits beliebten Regale optimiert. Mehr Lagerfläche und weniger obskures Metallzeug, was unflexibel ist.

Das Regal in der Werkstatt

Schall im Dorf

Das Dorf wurde schall-mäßig optimiert, hier ein großer Bilderdump:

Moltonvorhang

Im Hackcenter wurde ein 3m x 7m großer Moltonstreifen mit Ösen versehen, gesaumt und aufgehangen. Damit ist der gesamte Raum akustisch deutlich angenehmer und gleichzeitig haben wir einen Backdrop für Vorträge und co.

Akustikpanele

Um die Akustik in den vorderen Räumen zu verbessern, wurden Akustikpanele aus Holzlatten, rockwool und molton gebaut:

Aufhängungen

Für die Wand-Panele wurden „French-cleats“ verwendet – wie auf den ersten beiden Bildern zu sehen. Die an der Decke aufgehangenen Panele wurden mit kleinen Ketten fixiert.

Chaosdorf 4.0 – Episode 16: Lockup, Lockdown und Chaospost aus Aachen

Corona zwingt uns leider mal wieder in den Lockdown. Wir haben die Zeit genutzt, um unser Zutrittssystem (ACS) weiter auszubauen. Auf- und Zuschließen, einfach per iButton und 2021 heißt es dann hoffentlich bald wieder: das Chaosdorf ist public.

Eine sichere Bank

Freundliche Menschen haben uns zwei Holzbänke gespendet. Bevor es nach Draußen geht, werden wir sie noch ordentlich einölen. Der Frühling kann dann kommen.

Chaospost aus Aachen

Lockdown und alles steht still? Nicht ganz – wir haben einen lieben Gruß unserer Freund*innen aus Aachen erhalten. Auch der CCCAC ist 2020 in einen neuen Hackspace umgezogen. 2021 wird dann hoffentlich das Jahr der nachgeholten Einweihungspartys in Aachen und Düsseldorf.

Folgt einfach @cccac auf Twitter, wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt.